Leben und Sterben in römischer Zeit Römergrab als einzigartiger Lern- und Erlebnis …

„Bitte haben Sie Respekt vor dem besterhaltenen Innenraum nördlich der Alpen. Bitte fassen Sie nichts an, was älter ist als Sie. Setzen Sie sich nirgendwo drauf und kleben Sie kein Kaugummi irgendwohin“, bat Archäologe Martin Wieland in der römischen Grabkammer, rund sechs Meter unter der Erde, die ein Ackerer und Fuhrmann im Jahr 1843 aus Zufall entdeckte.

 

Archäologe Martin Wieland führte durch die Römergrabstätte. | Foto: at

 

Ehrfürchtig stehen 15 Personen im Halbkreis um den Jahreszeiten-Sarkophag aus Carrara-Marmor, der zwischen dem zweiten bis vierten Jahrhundert nach Christus eine Etage höher in einem kleinen Grabtempel gestanden haben muss, und begutachten in den Nischen der Grabkammer die Porträtbüsten der verstorbenen Gutsbesitzerfamilie, die ihren Reichtum an der Via Belgica zeigte. Manche staunen still und lassen den magischen Ort auf sich wirken, andere wiederum stellen viele Fragen.

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